Andrologie

Erektile Dysfunktion und Potenzstörungen Dieses in den letzten 13 Jahren seit Viagra wohl interessanteste Thema für den älter werdenen Mann ist so umfangreich, dass hier nur ein kleiner Einblick in Ursachen und Therapiemöglichkeiten aufgezeigt werden kann. Seit Viagra 1997 auf den Markt kam ist auch die Behandlung deutlich effizienter und einfacher geworden. Über 28 Millionen Männer konnten bisher weltweit erfolgreich behandelt werden. Eine invasive Diagnostik findet fast nicht mehr statt und man weiss, dass erektile Dysfunktion im wesentlichen eine Gefäßerkrankung ist, häufig auch das erste Anzeichen einer generalisierten Artherosklerose darstellt,…

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Chronic pelvic pain syndrom (CPPS) /Interstitielle Zystitis (IC)

Dieses Krankheitsbild vereint sterilen Urin mit chronischen Blasenbeschwerden und entzündlichen Veränderungen in der Blasenschleimhaut. Den Beginn der Erkrankung begleiten zumeist immer wiederkehrenden Harnwegsinfekte, mäßige Harnröhrenschmerzen, Reizblasenbeschwerden und Dranginkontinenz. Meist wird dann mit Antispastika, hormonhaltigen Cremen und leider oft auch mit einer Unzahl von Antibiotika behandelt. Von diesen medikamentösen Ansätzen bleibt das CPPS/IC meist unbeeinflusst und es kommt zu einem jahrelangen, chronisch zunehmenden Verlauf (auch chron.Beckenschmerzsyndrom genannt) an dessen Ende sogar die Blasenentfernung stehen kann. Die Ursachen der IC wie Kälte, Psychostress, ungebremster Kaffee/ Nikotinkonsum, Bestrahlung, Medikamente (vor allem Chemotherapeutika) können…

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Inkontinenz

Die Inkontinenz ist auch heute noch ein tabuisiertes Problem sowohl bei der Frau wie auch beim Mann. Nur ca. 20% der Betroffenen suchen den Kontakt mit den Spezialisten, obwohl es für die verschiedenen Inkontinenzarten entweder medikamentöse oder operative Therapiemöglichkeiten gibt. Sowohl die Belastungsinkontinenz (Harnverlust bei Husten, Lachen, Niesen sowie bei schwerer körperlicher Belastung) wie auch die Dranginkontinenz (Harnverlust mit ununterdrückbarem Drang) können nach ausführlicher Abklärung gut behandelt werden. Nicht nur operative sondern auch zahlreiche konservative Behandlungsmaßnahmen führen zu deutlicher Besserung der Symptomatik. Seit 2004 gibt es eine medikamentöse Behandlung der…

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Prostatavorsorge, Prostatacarcinom und PSA

Routinemäßig sollte jeder Mann ab 40 ( bei positiver Familienanamnese schon ab 35 ) jährlich zur sogenannten Prostatavorsorgeuntersuchung gehen. Da die Prostata schon ab dem 3. Lebensjahrzehnt eine Wachstumstendenz hat, und Beschwerden beim Harnlassen auftreten können. Aber auch ohne Symptome ist der regelmäßige "Check" beim Facharzt für Urologie indiziert; da die bösartige Form der Prostataveränderung, das Prostatakarzinom, am Beginn keinerlei Beschwerden machen muss und in den meisten Fällen auch nicht macht!. Mit einfachen und schnellen Untersuchungen mittels Ultraschall, Harnuntersuchung, Blutabnahme und dem sogenannten "Fingertest", mit dem die Prostata durch den…

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